Tag der offenen Tür

Viel geboten wurde am vergangenen Sonntag beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Billigheim-Ingenheim/Impflingen. Neben Informationsständen und einer Fahrzeug-ausstellung standen auch die Vorführungen der Jugendfeuerwehr, der aktiven Wehr sowie der Rettungshundestaffel auf dem Programm. Wie groß ist der Löschwassertank des Tanklöschfahrzeuges? Welche Geräte sind auf dem Rüstwagen verlastet? Was ist ein Einsatzleitwagen? Auf diese Fragen […]

Viel geboten wurde am vergangenen Sonntag beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Billigheim-Ingenheim/Impflingen. Neben Informationsständen und einer Fahrzeug-ausstellung standen auch die Vorführungen der Jugendfeuerwehr, der aktiven Wehr sowie der Rettungshundestaffel auf dem Programm.

Wie groß ist der Löschwassertank des Tanklöschfahrzeuges? Welche Geräte sind auf dem Rüstwagen verlastet? Was ist ein Einsatzleitwagen? Auf diese Fragen bekamen Jung und Alt eine Antwort beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr Billigheim-Ingenheim/Impflingen. Während der Fahrzeugausstellung konnten sich die Besucher über die technische Ausstattung der Feuerwehr informieren. „Mehr als die Hälfte aller Einsätze der Feuerwehr Landau-Land sind Technische Hilfeleistungen“, erklärt Wehrleiter Stefan Kaiser: „oft brauchen wir hier auch Geräte wie den Rettungsspreizer, die Rettungsschere oder die Säbelsäge“. Im Rahmen der Vorführung der Einsatzkräfte zum Thema „Rettung einer Person aus einem verunfallten PKW“ stellten die Einsatzkräfte außerdem ihr Können unter Beweis. Mit Hilfe der Kettenrettung (Oslo-Methode) wurde eine Person aus einem vermeintlich verunfallten PKW in Zusammenarbeit mit dem DRK Ortsverein Billigheim-Ingenheim e.V. gerettet. Dass auch die Nachwuchskräfte bereits heute wissen, was im Brandfall zu tun ist, zeigte die Jugendfeuerwehr bei einer Übung – in weniger als 10 Minuten war der Brand eines Holzhauses gelöscht. Als weiteres Highlight präsentierte die Rettungshundestaffel 7 des Landes Rheinland-Pfalz ihr Können. „Die Aufgabe der Rettungshundestaffel besteht im Wesentlichen in der Ortung von Personen, die aufgrund besonderer Unglücksfälle unter Trümmern verschüttet wurden oder in der Ortung von vermissten Personen“, so der Gruppenführer der Rettungshundestaffel Hans-Jürgen Gnägy. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher war jederzeit gesorgt. (bhi)

Veröffentlicht von: Benjamin Hirsch